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100jähriges Jubiläum des Männerquartetts Dielheim
SoundHouse beim 100-jährigen Jubiläum des Männerquartetts Dielheim

Am Samstag, 22.05.04, war SoundHouse zu Gast in Dielheim.

Das MGV Männerquartett Dielheim feierte sein 100jähriges Jubiläum und vier Chöre folgten der Einladung zum "Festival der kleinen Chöre". In der gut besuchten Kulturhalle hatten wir die Ehre den Abend musikalisch zu beschließen. Schon bei unserem ersten Lied "This Little Light Of Mine" sprang der Funke auf das Publikum über und er sollte nicht mehr erlöschen. Bei den nächsten Songs "Come And Go With Me", "My Lord, What A Morning", "Waiting For The Lord" und "May The Lord Send Angels" hielt es die Zuschauer nicht mehr auf ihren Sitzen, was nicht zuletzt auch an unseren exzellenten Solisten Christina Brenner, Uschi Köhler und Martina Woschko lag. Natürlich konnten wir nicht ohne Zugabe die Bühne verlassen. Mit "Da Doo Ron Ron" und "Oh Happy Day" beendeten wir einen tollen Auftritt, der uns und dem Publikum riesigen Spaß gemacht hat.

Wir freuen uns schon auf die Einladung zum 125. Geburtstag.


Aufnahme der Konzert-CD

"Achtung, Aufnahme!"

Diese zwei Worte genügten am vergangenen Samstag, um über 40 SoundHouse-Sängerinnen und -Sänger schlagartig mucksmäuschenstill werden zu lassen. Ungewöhnlich diszipliniert wurden Gospels, Pop-Hits und Musicals auf CD aufgenommen, aber keine Angst - der Spaß am Singen kam auch diesmal nicht zu kurz. Obwohl einige Lieder auf Anhieb klappten, machten die unbestechlichen Mikrofone doch so manche Wiederholung nötig. Aber zum Glück war spätestens beim dritten Mal alles im Kasten.
Die CD ist (vorerst) nicht zum öffentlichen Verkauf bestimmt, sondern dient als Demoband, als Übungsmaterial für aktive und passive SoundHouse-Mitglieder und vor allem zur Vorbereitung auf unser im November stattfindendes Konzert.
An dieser Stelle sei nochmals ausdrücklich Matthias Fuchs und Özer Dogan gedankt, die wieder viele Stunden investiert haben, um die Aufnahmetechnik vorzubereiten und die Aufnahmen abzumischen


Auftritt bei der Einführung der Konfirmanden

Als Pfarrer Straatmann vor einigen Wochen anfragte, ob wir den evangelischen Gottesdienst am Ostermontag musikalisch mitgestalten wollen, brauchten wir nicht lange überlegen. Diese Einladung nahmen wir natürlich gerne an, denn die Auftritte in der Kirche hatten den Zuhörern und auch uns immer viel Freude gemacht. Gospels - die ja einen Teil unseres Repertoires ausmachen - gehören einfach zur und in die Kirche.

Außerdem wurden in diesem Gottesdienst drei Kinder getauft, unter anderem Moritz, der Sohn unseres Chorleiters Thomas Hambrecht. Da konnten wir es uns schlichtweg nicht nehmen lassen, einen musikalischen Beitrag zu liefern.
Die einfühlsamen Stücke "Taste and See" und "May the Lord send Angels" gingen allen unter die Haut. Für die drei Täuflinge sang Uschi Köhler "So bist Du" aus dem Musical "Der kleine Tag" - wie immer einfach spitze. Zum Abschluss fetzte die freudige Osterbotschaft "Er ist auferstanden - wahrhaftig auferstanden" mit dem Gospel "Come and Go with Me" durch das Kirchenschiff.

Die Gemeinde honorierte unsere Sangesleistung mit kräftigem Applaus - in der Kirche keine Selbstverständlichkeit. Wir sagen "Danke, gern geschehen."


Benefizkonzert war ein voller Erfolg

Die evangelische Kirche war voll, wie sonst nur an Weihnachten: SoundProject und SoundHouse hatten sich zusammengetan, um durch ein gemeinsames Benefizkonzert Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe in Sri Lanka zu sammeln und Sandhausen war eingeladen, zu hören und zu spenden. Trotz des kurzfristigen Termins und den konkurrierenden Faschingsveranstaltungen war die Kirche fast bis auf den letzten Platz besetzt. Das Konzert begann mit einer musikalischen Überraschung: der Wiesenbacher Fanfarenzug - einer der musikalischen Freunden von SoundHouse - zeigte, dass sie viel mehr beherrschen, als nur laute Guggemusik. Mit Triangel, Pauke und Trompeten instrumentiert spielten sie 'The Rose' technisch hervorragend und überaus einfühlsam und bewegend. Pfarrer Straatmann, der zusammen mit Pfarrerin Roth die Schirmherrschaft innehatte, begrüßte die Gäste und stimmte sie auf das Konzert ein. In seiner kurzen Ansprache gebrauchte er das Bild von der Welle, die schreckliche Zerstörung und großes Leid gebracht hat, der jedoch eine zweite, noch größere Welle folgte - die Welle der Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft. Im Abschluss motivierte Pfarrer Straatmann die Anwesenden, sich von der Welle der Musik tragen zu lassen und das Konzert zu genießen und dabei Gutes zu tun.

Damit war der musikalische Reigen eröffnet. SoundProject und SoundHouse sangen abwechselnd Gospels, Popsongs, Filmmusik und Liebeslieder und verschmolzen harmonisch zu einer musikalischen Einheit. Beide Chöre ergänzten sich hervorragend - SoundProject überzeugte durch tolle Solisten, SoundHouse darüberhinaus durch herausragenden chorischen Gesang. Und so wurde das Konzert - unterstützt durch die unglaublich gute Band (Christian Keim, Jonathan Hampel, Hans-Peter Breiter, Alex Götz und Erwin Brandt), Michael 'Mutze' Reith und Torsten Kujat's wieder einmal beeindruckende Lightshow und Rouven Ellers optimalen Sound - zu einem für alle Anwesenden tollen Abend. Minutenlangen stehende Ovationen waren der Dank des Publikums.

Aber auch finanziell war das Benefizkonzert ein voller Erfolg. Obwohl oder gerade weil bewusst kein Eintritt verlangt wurde, spendeten die Besucher reichlich. Zudem verzichten alle Musiker, Licht- und Tontechniker auf jegliche Gage - wahrlich keine Selbstverständlichkeit, deshalb hier nochmals Danke! SoundHouse und SoundProject legten bei jeder an diesem Abend verkauften CD nochmals drei Euro aus eigener Tasche dazu. Der größte Brocken jedoch kam vom Wiesenbacher Fanfarenzug: 500,- ? überreichte der Vorsitzende Jochen Barié! Und so konnten am Sonntagabend Prof. Dr. Heinrichs vom Verein "Hilfe für Südwest Sri Lanka e.V." insgesamt mehr als 3600,- ? übergeben werden. Über die Verwendung der Gelder werden wir wieder berichten.


Chorwochenende in Idar-Oberstein

Am letzten Freitag führte uns unser alljährlicher Chorausflug nach Idar-Oberstein.

Über 40 aktive Sängerinnen und Sänger waren dabei, was bedeutet dass nur sehr wenige nicht mitfahren konnten. Dank unseren Organisatorinnen Melanie Kunath und Christiane Köhler hatten wir ein hervorragendes Quartier mit direktem Blick auf die Sehenswürdigkeiten Obersteins: Burgruine Bosselstein, Schloss Oberstein und natürlich die einmalige Felsenkirche.

Wir nutzten das Wochenende zu intensiven Proben - schließlich rückt der Termin für unser großes Konzert am 13. November immer näher. Aber natürlich kam auch die "Freizeit" nicht zu kurz. Wir erwanderten die Umgebung, besichtigten die Felsenkirche und besuchten eine altes Kupferbergwerk. Diese Räume wurden spontan auf ihre Akustik getestet - auch nach vielen Probenstunden hatten wir einfach zuviel Lust am Singen, als dass wir diese Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen konnten. "This little light of mine" in einer großen, dunklen Höhle zu singen und zu hören war ungewöhnlich beeindruckend.

Aber auch andere Gelegenheiten blieben nicht ungenutzt. Idar-Oberstein ist ja für seine Edelsteine bekannt und so wurde so manche Münze in Steine eingetauscht; Mitbringsel für die Lieben zu Hause (und vielleicht auch sich selbst).

Die Abende wurden mit Musik, Gesellschaftsspielen, Musik, Tanzen und Musik lang bis sehr lang und die Nächte entsprechend kurz. Das an diesem Abend gegründete Gitarrentrio "String Bandits" spielte sich bis in die frühen Morgenstunden die Finger wund, begleitet von unserem Chorleiter Thomas Hambrecht. Ein riesengroßes Dankeschön hier nochmals an die Organisatorinnen Melanie Kunath und Christiane Köhler und allen Teilnehmern - es war dank euch ein super Wochenende!


Countdown Konzert

4,...3,...2,...1,...

Der Countdown zu unserem ersten großen Konzert läuft unerbittlich. Nur noch wenige Tage - ja Stunden - bis es heißt: Herzlich willkommen zu sing, sing, sing - SoundHouse live in concert.

In der letzten Woche wurde es zunehmend hektischer. Die letzten Vorbereitungen wurden getätigt, es wurde noch eifrig gebaut, gebastelt, organisiert und vorbereitet. Aber es sieht gut aus - alles wurde rechtzeitig fertig!

Noch viel wichtiger ist jedoch, dass es sich gut anhören wird. Und auch hier sind wir voller Zuversicht. Hoffentlich bleiben unsere Sängerinnen und Sänger von der grassierenden Herbstgrippe verschont. Husten, Schnupfen und Fieber können wir zur Zeit nicht gebrauchen, außer vielleicht Lampenfieber - aber das gehört bei einem Konzert dazu! Vielleicht fiebern auch Sie schon mit uns, bis unser Chorleiter Thomas Hambrecht das erste Lied anzählt und lassen sich anstecken von guter Musik und guter Laune:

1,...2,...3,...4,...sing, sing sing, sing - now we are singin' with a real good swing!


Kappenabend

Riesenstimmung in der Sandhäuser "Dorfschänke" bei der Kappensitzung des "SoundHouse" Chors!

(th) Was sich am vergangenen Samstag im großen Saal der Sandhäuser "Dorfschänke" abspielte war phänomenal! Schon lange vor Beginn strömten rund 230 närrische Sandhäuser in den bunt geschmückten Saal. Wohltuend die vielen kostümierten Besucher, die dem Raum ein buntes Outfit verliehen.

Pünktlich um 19.11 Uhr strapazierte der 33 Mann starke Fanfarenzug aus Wiesenbach  in silbernen Guggenmusikkostümen,  die Trommelfelle der Narren. Man konnte schon Angst bekommen, ob die Fensterscheiben halten.

Auf einen Elferrat kann man ja bei einer Kappensitzung verzichten, so übernahmen die beiden Conferenciers Jutta und Alexander Koch die Ankündigungen der über 18 Auftrittspunkte. Imponierend die "coole" Art des erst 12-jährigen Alexander, der unbekümmert durch's Programm führte. Mit tosendem Beifall wurde durch ihn der Fanfarenzug verabschiedet.

Abweichend von vielen Prunksitzungen sind hier alle Auftritte "hausgemacht". Geboten von der jungen Chorgemeinschaft "SoundHouse". Steffi Hermes und Petra Barié boten die erste Lachnummer, die in einer stummen Bütt, d.h. in Form einer Pantomime, die Menge begeisterten. Zwischendurch wurden auch die anwesenden Gemeinderäte Inge Herzog, Georg Kletti und Thomas Schulze mit Helau begrüßt. Umwerfend dann die beiden Putzfrauen Martha und Frieda (Beate Schlusche und Claudia Dürk) die in nicht nachzuahmender Art ihre Männer u.a.m. durch den Kakao zogen. Riesenapplaus!

Unterhaltung ohne geforderte Gehirnakrobatik - dieses Mal etwas fürs Auge - garantierte ein Superformationstanz der befreundeten Garde des GV Frohsinn aus St.-Leon-Rot. 40 hübsche Mädchenbeine wirbelten atemberaubend über die Bühne, die kaum für die Prinzengarde ausreichte. Ein dreifach donnerndes "SoundHouse" Helau!

Dass in einer jungen Truppe auch eine betagte Seniorin bestehen kann, bewies dann "Altmeisterin" Marianne Krieg. Sie las als Psychiaterin "ihren Patienten" ordentlich die Leviten. Wer nicht als "geheilt" entlassen werden konnte, lud sie demnächst in ihre Praxis zur Sonderbehandlung ein. Verblüffend, dass die 82-jährige kein Konzept braucht und alles "frei Schnauze" vortrug.

In der ersten Tanzpause brillierte dann die choreigene Tanzband "Sound Style" (Matthias Fuchs und Özer Dogan) die das Publikum zum "Auf und nieder, immer wieder" zwangen. Hier unterscheidet sich ein Kappenabend nun einmal von einer Prunksitzung mit einem 5-Stunden-Hock!

Die beiden Koch's konnten dann eine "Gesangsprobe" ansagen, die es in sich hatte. "Chorleiterin" Marion Ruck bemühte sich redlich den "Background-Chor" hinzubiegen, was total misslang. Zum Schluss schrammte sie nur knapp an einem Nervenzusammenbruch vorbei und verlies mit einem Verzweiflungsschrei das "Tonstudio". Eine ganz besonders seltene Art von Büttenvortrag, hatte sich Uschi Köhler ausgedacht. Sie erzählte in einer gesungenen Bütt über ihre alltäglichen Erlebnisse aus ihren "gehobenen Kreisen" und das aufgeschlossene Publikum sang mitfühlend mit: "Ach wie wär die Welt so schee, gäbs doch nur uns Hotvollee"!

Beifallsstürme dann für Heinz Becker, dem Star aus dem Saarland! War er es wirklich höchst persönlich oder wurde er nur imitiert? Das fragte man sich noch lange. Bis Alexander Koch das Geheimnis lüftete - Heinz Becker alias Holger Scheid! "Her ma uff, geh ma fort! Er kauderwelschte in besten "Saarlännisch" über die großen "Unzumutungen" seiner Umwelt. Frenetischer Beifall bei seinem Bühnenabgang. Ein Supervortrag!

Noch einmal marschierte mit donnerndem Trommelwirbel der Wiesenbacher Fanfarenzug in den Saal ein. Sie bewiesen hierbei, dass sie nicht nur gut spielen, sondern auch super singen können. Erst nach mehreren Vorträgen aus ihrem großen Repertoire, wurden sie unter riesigem Applaus entlassen.

"Das bisschen Haushalt, oh wie wohl das tut" gesanglich vorgetragen von Marion Ruck. Sie zeigten ihren beiden "Hausmännern" (Roland Münkel und Sven Eigemann)  wo es beim Putzen lang geht. Da blieb kein Auge trocken! Bumm tä, bumm tä, bumm tää!

Nach einer weiteren Tanzrunde der Kapelle "Sound Style" wirbelte die Schautanzgruppe der "frohsinnlichen St.-Leener" im Moulin-Rouge-Look par Excellence über die Bühne. Nach einem schmissigen "Can-Can" hielt es die Narren nicht mehr auf den Plätzen. Eifrig wurde mitgeklatscht und mitgehüpft! Ohne eine Zugabe kamen die attraktiven Damen nicht von der Bühne! Jacques Offenbach hätte seine Freude daran gehabt. Ein Riesenerfolg für die Garde!

Bei einer weiteren Schunkelrunde kam wiederum das karnevalistische Blut des begeistert mitgehenden Publikums in Wallung. Auch die Freunde des Fussballs kamen anschließend auf ihre Kosten. In einer urkomischen Radiosendung, bei der die Sender manchmal hin und her "rauschten", kam es zu Zwerchfell erschütternden Verwechslungen. Da kullerten die Lachtränen reihenweise!

Das gibt´s doch nicht, kommen noch mehr Nummern? Das fragte sich das erstaunte Publikum immer wieder. Und es kamen noch!  Und was für welche!

Jutta Koch schon immer ein Garant für Bauchmuskelschmerzen vor Lachen, brillierte auch in diesem Jahr mit einer Riesenbütt! Als "genervte Ehefrau" berichtete sie über ihren Ehegatten, der, wenn er nicht parierte, jeweils wochenlang "Griesbrei" bekam! Der Saal johlte, tobte und drohte aus den Fugen zu geraten.

Der nächste Höhepunkt waren dann die "flotten Bienen". Das "legendäre Männerballett des Vereins, einstudiert von Petra Barié. Das Publikum war aus dem "Häuschen". Den Zugabe-Rufen konnten auch sie sich nicht verschließen. Wahnsinn!

SoundHouse sucht die "Superkapp! Hier wurden die vielen Fastnachtskostüme prämiert. Der erste Preis ging unangefochten an die "drei Schneeflöckchen". (Kim Fraundorfer) Alles was schön war, geht auch einmal zu Ende. Riesenfinale mit allen Beteiligten un eigenem Final-Lied, wobei die Bühne fast zusammen zu brechen drohte. "SoundHouse" Helauuu !

Fazit: In Sandhausen agiert ein junger Chor, der von einer großen Begeisterung zusammengeschweißt wird. Herrlich wenn man diese Begeisterung der Sängerinnen und Sänger miterleben darf! Man hat mit dieser Kombination von Sitzung und Kappenabend zweifelsfrei eine Marktlücke entdeckt. Die immer größer werdende Besucherzahl war der beste Beweis.

SoundHouse sagt Helau bis zum nächsten Jahr!!!


Konzertbericht Gemeindenachrichten

Sing, sing, sing - SoundHouse live in concert - ein voller Erfolg!

Vergangenen Samstag war der Countdown zu unserem ersten großen Konzert bei Null angekommen.

In der bis auf den letzten Platz ausverkauften Festhalle herrschte von Beginn an eine erwartungsfrohe Stimmung. Das Publikum half uns mit einem herzlichen Empfang über unsere anfängliche Nervosität hinweg. Sing, sing, sing - das Lied, das uns zu unserem Konzert-Titel inspirierte - zündete sprichwörtlich ein Feuerwerk: Lichtfontänen a la Mutze und Riesen-Applaus.

Der erste Teil des Konzerts bestand aus Liedern aus Musicals und Kinofilmen, untermalt von entsprechenden Videosequenzen. Die Duette unserer Solisten Marion Ruck und Matthias Fuchs, sowie Uschi Köhler und Roland Münkel zogen alle Anwesenden in ihren Bann. "Die Schöne und das Biest" wurde zudem von einem Tanzpaar einmalig dargeboten. Die Garde des GV Frohsinn Rot beschloss den Movie-Teil mit "Tarzan".

Der zweite Teil des Konzerts wurde nach einer kurzen Pause mit dem anspruchsvollen Stück "I will praise You oh Lord" des "kleinen Chores' begonnen. Es folgten stimmungsvolle (May the Lord send angels, Taste and see) und fetzige Gospels (My Lord what a morning, Come and Go, Waiting for the Lord) mit den weiteren Solisten Steffi Hermes, Martina Woschko und Matthias Wesche. Nach einem weiteren Auftritt der Garde (Titanic) boten die SoundHouse-Männer mit "Caravan of Love" einen ungewöhnlichen musikalischen Leckerbissen. Von Özer Dogan einstudiert und a capella gesungen wollte der Applaus für dieses schöne Stück schier nicht enden.

Danach fetzten Rock- und Pop-Songs (At the hop, Mamma Mia, Crocodile Rock) durch die Halle und brachten die Stimmung zum Kochen. Minutenlange stehende Ovationen waren der Dank des Publikums für diesen rundum gelungenen Abend.

Die Zuschauer forderten Zugabe - die wir bereitwillig gaben. "I go to Rio" und "Bridge over troubled water" ließen den Abend ausklingen. Geschafft aber glücklich wurde - nachdem die Halle ausgeräumt wurde - bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Es hat uns einfach einen Riesenspaß gemacht dieses Konzert für dieses phantastische Publikum zu geben. Der Applaus und das - nur positive - Feedback unserer Besucher ist für uns der größte Lohn für die Mühe. An diesem Abend hat einfach alles gepasst: Ambiente, Stimmung, Choreografie, Musik, Gesang.

Ein Riesendankeschön geht hier nochmals an:
Unseren Chorleiter Thomas Hambrecht - unglaublich was er in der kurzen Zeit geschafft hat (über 30 Lieder konzertreif!)
Özer Dogan - seinen Stellvertreter - ohne ihn hätten wir es nicht geschafft
Alle Konzertvorbereitungs-Teams
Karl Müth, der uns mit viel Geduld, Rat und Tat stets geholfen hat
Michael "Mutze" Reith für klasse Licht und Effekte
Roger Roller für den super Sound
Die Band - jeder für sich ein Spitzenmusiker - zusammen noch besser
Die Garde des GV Frohsinn Rot - toll
Das Tanzpaar - einfach wunderschön
Alle Helferinnen und Helfer
Und natürlich unser Spitzenpublikum!!!

Voraussichtlich wird es einen Mitschnitt des Konzerts auf CD geben - wir werden sie darüber wieder informieren. Und wer weiß - vielleicht gibt es eine Neuauflage - wegen des großen Erfolges...


Mitgliederversammlung

Am Donnerstag, den 25. März fand die diesjährige Mitgliederversammlung von SoundHouse in der Dorfschänke statt.

Als wichtigster Tagesordnungspunkt standen diesmal die Neuwahlen des Vorstandes auf dem Programm.

Auch an diesem Abend zeigte sich wieder, wie aktiv SoundHouse ist. Die große Zahl der erschienenen aktiven und passiven Mitglieder zeugt vom regen Interesse am Vereinsgeschehen - kein Wunder, ist SoundHouse doch für viele eine echte Herzensangelegenheit.

Der 1. Vorstand Norbert Knopf ließ das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren, wobei er originell die Ereignisse mit den Titeln des musikalischen Repertoires verband:

Raumsuche (Little Shop of Horrors),
Sommerfest (It's my party),
Verschiebung des Probentermins auf Donnerstag (Love changes everything),
Suche nach neuen Vorständen (May the Lord send angels),
Begrüßung neuer Sängerinnen und Sänger (Taste and see).
Aktuelle Neuigkeiten gab es von Petra Barié (2. Vorstand) zu hören:

der Name für das im November stattfindende Konzert steht nun fest - wird aber jetzt noch nicht verraten.

Zum Dank für besonders zupackende Mithilfe überreichte sie vier passiven Mitgliedern die neue SoundHouse-Cap.

Die am Kappenabend so humorvolle Kassenwartin Jutta Koch musste die trockenen Zahlen des Kassenberichts vortragen.

An dieser Stelle sei noch einmal der Gemeinde und allen anderen Spendern gedankt. Ihre Spenden und die von SoundHouse durchgeführten Veranstaltungen und Auftritte haben es ermöglicht, dass der Verein sich innerhalb dieser zwei Jahre seit Vereinsgründung finanziell freigeschwommen hat und zuversichtlich in die Zukunft schauen kann.

Die Vereinsmitglieder waren mit der geleisteten Arbeit des Vorstandes rundum zufrieden - somit wurde dessen Entlastung reine Formsache. Leider konnten manche Vorstände ihre Arbeit aus terminlichen Gründen nicht fortsetzen und so mussten schweren Herzens Nachfolger gefunden werden.

Die Suche war leichter als erwartet - SoundHouse'ler sind eben aktiv und gerne bereit Verantwortung zu übernehmen!

Das neu gewählte Team ist eine gelungene Mischung aus erfahrenen und neuen und setzt sich wie folgt zusammen:

Norbert Knopf (1. Vorstand ),
Petra Barié (2. Vorstand),
Jutta Koch (Kassenwartin),
Sven-Eric Eigemann (1. Schriftführer),
Thomas Hirscher (2. Schriftführer),
Melanie Kunath & Christiane Köhler (Vergnügungsausschuss),
Kathrin Müller & Marianne Uhrich (Festausschuss),
Özer Dogan & Matthias Wesche (Musikausschuss), sowie
Marianne Uhrich & Gabi Eckel (Notenwart).

Allen Vorständen, aktiven und passiven Mitgliedern sagen wir hier nochmals ein großes 'Danke' für die geleistete Arbeit und wünschen dem neuen Vorstand ein gutes Händchen für die nächsten Jahre.


Sandhäuser Kerwe

Der Höhepunkt im gesamten Sandhäuser Jahr...

... ist und bleibt die Kerwe. Und die Kerwe dieses Jahr war einfach wieder einmalig! Es hat riesigen Spaß gemacht drei Tage zu feiern - egal auf welcher Seite des Tresens man gerade stand. Aber so schön die Kerwe auch ist, es steckt halt doch viel Arbeit drin. Zum Glück waren auch dieses Jahr wieder so viele SoundHouse-Mitglieder bereit, tatkräftig mit anzupacken. Und dass wir nicht nur als Chor beim singen, sondern auch als Team beim schaffen gut harmonieren, konnte jeder Gast in unserem Halloween-Zelt erleben. Ein riesengroßes Dankeschön nochmals allen Helferinnen und Helfern - Aktiven und Passiven! Ohne euch wär's nicht gegangen und auch nicht so schön gewesen.

Wie schon letztes Jahr durften wir wieder die Eröffnung der Hobbykünstlerausstellung musikalisch mitgestalten. Wir würden uns freuen und geehrt fühlen, wenn wir dies fortführen dürften (ab dem dritten Mal hat es ja dann Tradition).

Im Gegensatz zum Traditionellen boten wir aber auch viel Neues: bereits beim Umzug gab es für Sandhausen "was auf die Ohren": Live-Musik direkt von unserem Halloween-Wagen. Da war gute Laune garantiert. Eine weitere Neuerung war die Bühne die wir gemeinsam mit dem Budo-Verein zwischen unseren Zelten errichtet hatten. Alle drei Kerwe-Tage spielten Bands und sorgten für eine Super-Mega-Stimmung, die nur durch größere Regengüsse kurzfristig getrübt wurde. Und auch wir ließen es uns nicht nehmen, und sangen ein paar Appetit-Anreger für unser großes Konzert am 13. November. Des Weiteren bewies Özer Dogan ungewohnten Facettenreichtum, als er am Sonntagmorgen zum bayrischen Weißwurstfrühstück die passende Musik auf dem Schifferklavier lieferte. A su a Gaudi - Kompliment!

Aber nach drei Tagen schaffen, feiern, schaffen war man doch froh mal wieder die Beine hochzulegen und den entgangenen Schlaf nachzuholen. Aber SoundHouse ist aktiv - da bleibt für's Ausruhen nicht viel Zeit: kaum ist die Kerwe vorbei, geht es auch schon mit dem Konzert weiter! Also nicht vergessen: 13. November 19:00 Uhr in der Festhalle heißt es: sing, sing, sing - SoundHouse live in concert (nur noch wenige Karten erhältlich).


Sandhäuser Waldfest

Das heißeste Wochenende des Jahres

Am vergangenen Wochenende feierten wir zum zweiten Mal unser SoundHouse-Waldfest. Im Gegensatz zum letzten Jahr blieben wir diesmal von Regen verschont. Petrus meinte es besonders gut mit uns - spendierte er doch ein paar richtig heiße Tage.

Am Samstag morgen galt es zunächst, den Waldfestplatz vorzubereiten und alles aufzubauen. Dabei kamen die Helfer zum ersten mal gehörig ins Schwitzen. Ab 15:00 ging es dann richtig los und schon kurze Zeit später war der Waldfestplatz gut gefüllt und wurde erst zum Zapfenstreich wieder leer. Manche Kaffeegäste und andere, die extra wegen der Musik kamen, liessen sich von unseren Spezialitäten verführen und blieben bei einem kühlen Blonden einfach ein bisschen länger. Es war halt einfach schön.

War bereits der Samstag überraschend gut besucht, übertraf der Besucheransturm am Sonntag alle unsere Erwartungen. Trotz Gewerbeschau, Pfadfinderfest und diversen anderen Festivitäten blieben bei uns nur die sonnigsten und somit heißesten Plätze leer. Und so ging es auch hinter den Waffeleisen, Theken, Zapfhähnen, Kassen und Grills richtig heiß her. Und als wäre all dies noch nicht genug, heizte der Fanfarenzug Wiesenbach am Sonntag mittag die Stimmung zusätzlich an. Bei Stimmungmusik und Sambarythmen kam das Blut noch mehr in Wallung. Zum Glück blieb das Bier stets schön kühl und sorgte für die beste Erfrischung.

Unser Kurzauftritt am Sonntag machte den Sängerinnen und Sänger zwar gehörig Durst aber den Zuhörern noch mehr Appetit auf unser Konzert am 13. November.


Sandhäuser Weihnachtsmarkt

... nur der Schnee hat gefehlt!

Schee war's wieder am Sandhäuser Weihnachtsmarkt. Kalt war's - aber das ließ den Glühwein noch besser schmecken. Eine Portion Schnee wäre natürlich das i-Tüpfelchen gewesen, aber auch so war eine super Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt. Ein kleines bisschen haben auch wir dazu beigetragen, mit unserem Stand und unserem Auftritt am Samstag Abend. Unser bunt gemischtes Programm stimmungsvoller und adventlicher Lieder erwärmte zwar nicht die Füße, dafür aber die Herzen der vielen Zuhörer.

Sowohl die Zuschauer, als auch unser Chorleiter Thomas Hambrecht klatschten nach jedem Stück kräftig in die Hände - erstgenannte applaudierten, letzterer versuchte die kalten Finger für das nächste Stück wieder einigermaßen warm zu bekommen. Wie unser 1. Vorstand Norbert Knopf treffend bemerkte, kann SoundHouse eben nicht nur englische Gospels singen, sondern auch deutsche Weihnachtslieder. Ein besonders heißer Dank geht nochmals an alle fleißigen Helferinnen und Helfer vom SoundHouse-Glühwein-Stand!

 
     
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